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Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Operation.

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Wie muss ich mich auf die Augenlaser-Operation vorbereiten?

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\nGenaue Anweisungen erhalten Sie von Ihrem Operateur,. In der Regel gilt aber, dass Sie eine bis zwei Wochen vor dem Eingriff (sowie vor der Voruntersuchung, bei der Ihr Auge für den Laser vermessen wird) keine Kontaktlinsen tragen dürfen, damit die natürliche Form der Hornhaut am Tag der OP unverfälscht ist.
Selbstverständlich dürfen Sie beim Eingriff kein Make-up tragen.\n

Kann ich am selben Tag beide Augen lasern lassen?

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Ein Eingriff an beiden Augen am selben Tag wird von Augenlaserzentren in der Regel nicht empfohlen, auf Wunsch aber durchgeführt. Wenn Sie sich dazu entscheiden, beide Augen zugleich lasern zu lassen, sollten Ihre Gründe triftig und die Entscheidung sorgsam durchdacht sein. Das liegt daran, dass mögliche auftretende Komplikationen und Nachwirkungen wie vermindertes Sehvermögen und leichtes Reizgefühl in den ersten Tagen nach der OP weniger Auswirkungen auf Ihren Alltag haben, wenn sie nur ein Auge betreffen. Das zweite Auge wird im Normalfall erst operiert, wenn das erste Auge nach dem Eingriff vollkommen verheilt und die Sehschärfe optimal ist. Manche Laserzentren führen auf Ihren eigenen Wunsch und eigenes Risiko auch so genannte simultane Lasik durch. Empfehlenswert ist dies aber nur, wenn Sie sich dazu entschieden haben, eine Klinik im Ausland aufzusuchen, damit Sie nur einmal die Fahrt auf sich nehmen müssen.

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Wie lange dauert die Operation?

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Refraktive Eingriffe werden in der Regel ambulant durchgeführt. Die einzelnen Teilschritte der Operation dauern jeweils nur wenige Sekunden bis Minuten. Insgesamt ist der operative Eingriff pro Auge nach etwa 15 Minuten beendet, für Vorbereitungen und Nachsorge sollten Sie sich jedoch länger Zeit nehmen. Viele Kliniken bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten an, falls Sie eine längere Anreise haben.

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Werde ich während der Operation schmerzen spüren?

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\nNein. Ihr Auge wird vor der Augenlaser-Operation lokal mittels Augentropfen betäubt, sodass das Auge beim Einschneiden der Hornhaut und der eigentlichen Behandlung mit dem Laser schmerzunempfindlich ist. Auf Wunsch verabreichen Ihnen die meisten Laser-Operateure vor dem Eingriff auch eine Beruhigungstablette, falls Sie zu nervös sind. Sie spüren nur die Berührungen und möglicherweise ein leichtes Druckgefühl durch die Lidsperre (das ist ein chirurgisches Instrument, durch das Ihr Auge während der OP offen gehalten wird, damit Sie nicht versehentlich blinzeln.) Manche Patienten beschreiben den Geruch der eigenen verbrannten Hornhaut als irritierend.\n

Die Wirkung der Betäubungstropfen klingt nach etwa 15 Minuten wieder ab, nach dem Eingriff sollten Sie die Augen ca. 20 Minuten entspannt geschlossen halten.

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Nach der Operation können Missempfindungen oder, abhängig vom angewandten Verfahren, auch Schmerzen auftreten. Diesen Nachwirkungen wird mit medikamentösen Augentropfen vorgebeugt und entgegengewirkt. Das Gefühl, als hätte man etwas im Auge, ist in den ersten Stunden meist eine normale Nachwirkung aller Augenlaser-Operationen, nicht schmerzhaft, aber unangenehm. Damit Sie nicht reflexartig an dem Auge reiben, bekommen Sie von der Klinik eine Augenklappe.

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Die Beschwerden sind bei allen Arten der Lasik-Anwendungen geringer als bei Eingriffen durch Lasek oder PRK.

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Was passiert, wenn ich mein Auge während des Laserns bewege?

\nDa müssen Sie sich keine Sorgen machen. Das sogenannte Fixierlicht (ein Kranz aus rotem Licht) hilft Ihnen dabei, Ihr Auge stillzuhalten. Der Laserstrahl selbst ist für Sie unsichtbar. Außerdem werden Augenbewegungen mit dem Eye-Tracker ausgeglichen, das ist eine Art Videokamera, die die Bewegungen Ihres Auges erfasst und sofort an den Laser weitergibt. Sollten Sie Ihr Auge zu heftig bewegen, wird der Laser automatisch angehalten.\n

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Wie läuft die Operation genau ab?

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Das hängt von der Methode ab, mit der Ihre Fehlsichtigkeit korrigiert wird. Nähere Informationen zu den konkreten Abläufen der einzelnen Laseranwendungen finden Sie hier.

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