Deloitte Future Fund: Diese Teams stehen im Finale der Start-up-Initiative „Grow“

Wien (OTS) – Deloitte Österreich hat gemeinsam mit dem Impact Hub
Vienna sechs
vielversprechende Jungunternehmen für das Finale der Start-up-
Initiative „Grow“ ausgewählt. Die Finalistinnen und Finalisten
starten nun in ein sechsmonatiges Acceleration-Programm, um ihre
Geschäftsideen weiterzuentwickeln und zur Marktreife zu bringen.

Bereits zum fünften Mal unterstützt das Beratungsunternehmen Deloitte
gemeinsam mit dem Impact Hub Vienna ambitionierte Start-ups mit einem
Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit bei der Weiterentwicklung ihrer
Geschäftsidee. Nach der Bewerbungsphase stehen die sechs
Finalistinnen und Finalisten von „Grow“ nun fest. Sie starten jetzt
in einen mehrmonatigen Inkubationsprozess. Die zwei besten
Jungunternehmen können sich im Juni 2026 über insgesamt EUR 15.000,-
Preisgeld sowie 100 Pro-Bono-Beratungsstunden von Deloitte freuen.

„Mit ‚Grow‘ fördern wir seit mehreren Jahren gezielt Start-ups, die
mit ihren Ideen nachhaltige Lösungen für die Zukunft entwickeln und
damit auch den Wirtschaftsstandort Österreich stärken. Die
Innovationskraft und die hohe Qualität der Einreichungen beeindrucken
uns immer wieder aufs Neue. Umso mehr freuen wir uns, den sechs
ausgewählten Teams in den kommenden Monaten mit unserem Know-how zur
Seite zu stehen“, betont Harald Breit, CEO von Deloitte Österreich.

Zwtl.: Das sind die Finalist:innen

Einer der diesjährigen Finalisten ist das Start-up Terraformer ,
welches solar- und abwärmegetriebene Maschinen zur Herstellung von
klimaneutralem Trockeneis entwickelt. Damit sollen einerseits
Emissionen reduziert und fossiles CO₂ vermieden werden, andererseits
soll eine widerstandsfähige Kühlung für die Branchen Pharma,
Lebensmittel und Logistik ermöglicht werden, ohne dass eine
Abhängigkeit vom Stromnetz oder von Importen entsteht.

Das Start-up colibrie wiederum hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine
digitale Infrastruktur für dezentrale Energie zu schaffen. Mithilfe
ihrer Plattform werden Energiegemeinschaften automatisiert und die
gemeinsame Speicherung zwischen Mitgliedern und dem Netz optimiert.
Das ermöglicht neben Kosteneinsparungen auch einen höheren
Eigenverbrauch sowie eine messbare Entlastung des Energienetzes.

Teil des Programms ist weiters das Start-up Khoch3 KlimaKarten , das
an einer All-in-one-Plattform für Klimaanpassung arbeitet. Ziel ist
es, Informationen zur Risikoanalyse, zur Finanzierung und zu den
konkreten Maßnahmen in einer gemeinsamen Plattform zu integrieren, um
die Planung von Klimamaßnahmen zu optimieren.

Das Jungunternehmen Swapindo konzentriert sich auf nachhaltigen
Konsum und vereint in seiner App die Möglichkeiten des Leihens,
Tauschens und Second-Hand-Kaufs von unterschiedlichen Gegenständen.
Nutzerinnen und Nutzer der App können somit nicht nur Geld sparen,
sondern auch Ressourcen schonen. Damit soll ein fairer, sicherer,
einfacher und alltagstauglicher Zugang zur Kreislaufwirtschaft
entstehen.

Ebenfalls im „Grow“-Finale steht das Start-up Contra Calamitates
FlexCo , das mithilfe von Echtzeit-Überwachung Insektenschäden in der
Forst- und Landwirtschaft vorhersagen will. Ziel ist es, Schäden an
Bäumen frühzeitig zu erkennen, um rechtzeitig entsprechende Maßnahmen
ergreifen zu können und somit den Baumbestand zu schützen.

Das Start-up BauBlocks produziert wiederverwendbare Bauelemente aus
nachhaltigen, kohlenstoffnegativen Materialien, die alle wesentlichen
Wandschichten vereinen. Mit seiner Stack-and-lock-Solution bietet es
eine All-in-one-Lösung, die aktuelle Probleme in der Baubranche
aufgreift.

Zwtl.: Zukunftsweisende Ideen im Fokus

Auf die sechs Finalistenteams wartet nun eine intensive Phase, in
der ihre Geschäftsmodelle weiterentwickelt und marktfähig gemacht
werden. „Die kommenden Monate sind entscheidend für die jungen
Unternehmen. Wir freuen uns darauf, sie durch diese spannende Zeit zu
begleiten und mit unserer Expertise zu unterstützen. Ihre Ideen haben
großes Potenzial, einen nachhaltigen Beitrag für die Zukunft zu
leisten“, erklärt Jakob Detering, Geschäftsführer des Impact Hub
Vienna.

Nach dem Acceleration-Programm pitchen die Finalistinnen und
Finalisten ihre Konzepte vor einer externen Expertenjury, die
anschließend die beiden Gewinnerteams kürt. Auf diese warten
insgesamt EUR 15.000,- Preisgeld sowie 100 Pro-Bono-Arbeitsstunden
von Deloitte.

Zum Download:

Foto Harald Breit Credits Deloitte/feelimage

Foto Jakob Detering Credits Impact Hub/Zeman Photography

Deloitte Future Fund ist das Dach, unter dem alle Corporate-
Responsibility-Aktivitäten von Deloitte Österreich gebündelt werden.
In diesem Rahmen werden langfristige Projekte mit sozialem und
ökologischem Hintergrund sowohl finanziell als auch personell
unterstützt. Zwei wichtige Säulen sind dabei die Schaffung von
Perspektiven am Arbeitsmarkt und Maßnahmen gegen den Klimawandel.
Deloitte leistet damit einen nachhaltigen Beitrag zur Bewältigung
aktueller Herausforderungen an der Schnittstelle von Gesellschaft und
Wirtschaft. Auch auf globaler Ebene setzt sich Deloitte im Rahmen der
Projekte WorldClass und WorldClimate für eine nachhaltige Zukunft
ein.

Deloitte Österreich ist der führende Anbieter von Professional
Services. Mit rund 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 17
Standorten werden Unternehmen und Institutionen in den Bereichen
Audit & Assurance, Tax, Strategy, Risk & Transactions und Technology
& Transformation betreut. Kundinnen und Kunden profitieren von der
umfassenden Expertise sowie tiefgehenden Branchen-Insights. Deloitte
Legal und Deloitte Digital vervollständigen das umfangreiche
Serviceangebot. Deloitte versteht sich als smarter Impulsgeber für
den Wirtschaftsstandort Österreich. Der Deloitte Future Fund setzt
Initiativen im gesellschaftlichen und sozialen Bereich. Als
Arbeitgeber verfolgt Deloitte den Anspruch, „Best place to work“ zu
sein. Mehr unter www.deloitte.at.

Deloitte bezieht sich auf Deloitte Touche Tohmatsu Limited („DTTL“),
dessen globales Netzwerk von Mitgliedsunternehmen und deren
verbundene Unternehmen innerhalb der „Deloitte Organisation“. DTTL (
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ihnen verbundenen Unternehmen sind rechtlich selbstständige,
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verpflichten oder binden können. DTTL, jedes DTTL
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nur für ihre eigenen Handlungen und Unterlassungen. DTTL erbringt
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