Wien (OTS) – Auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung gestern,
Donnerstag, in
Wien hat die VÖPE – Vereinigung österreichischer Projektentwickler
das Präsidium mit einer kompetenten Stimme verstärkt. Sabine Müller,
Vorständin von wien3420 , die aktuell mit ihrem Team die Seestadt
Aspern und damit Europas größtes Stadtentwicklungsgebiet entwickelt,
ergänzt ab sofort das VÖPE-Präsidium.
Das VÖPE-Präsidium besteht daher nunmehr aus:
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Präsident Andreas Köttl , nxt value one
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Vizepräsident Peter Ulm , Allora Immobilien GmbH
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Finanzverantwortlicher Gerald Beck , Bundesimmobiliengesellschaft
& ARE Austrian Real Estate
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Erwin Größ , STRABAG Real Estate GmbH
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Nadja Holzer , STC Development GmbH
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Sabine Müller , wien3420
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Christopher Pongratz , Pongratz Bau Gesellschaft m.b.H
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Philipp Resl , P&R Verwaltungs GmbH
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Hans Peter Weiss , SORAVIA Konzern
Zwtl.: Die VÖPE baut auf die Expertise ihrer Mitgliedsunternehmen.
Auch im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, wie wichtig eine
gemeinsame, starke Stimme für die Branche ist. VÖPE-Präsident Andreas
Köttl : „Die VÖPE vereint die stärksten der Branche und besteht
mittlerweile aus knapp 90 Mitgliedsunternehmen. Insbesondere in der
Steiermark und in Tirol sind wir ebenfalls bereits sehr stark
aufgestellt. Diese dynamischen Landesgruppen geben mit großem
Engagement und vielfältigen Veranstaltungen unserer Branche auch
regional mehr Sichtbarkeit.“
Viel Themenarbeit und das kontinuierliche Suchen nach Lösungen
für die drängenden Themen der Baubranche passiert in den fünf
multidisziplinär zusammengesetzten VÖPE-Ausschüssen Bauen, Corporate
Strategy, Nachhaltigkeit, Recht und Finanzierung sowie Wohnen. Die
erarbeiteten Lösungsvorschläge werden nicht nur an die VÖPE-
Mitgliedsunternehmen, sondern auch an die politischen
Entscheidungsträger herangetragen. Dazu zählen v.a. Maßnahmen
hinsichtlich Verfahrensbeschleunigung und Verfahrensvereinfachung.
Ein Beispiel ist die jüngste Ankündigung der Bundesregierung die UVP-
Verfahren zu vereinfachen. Dafür hat sich die VÖPE viele Jahre
eingesetzt. Köttl: „Wir brauchen planbare, schlanke, transparente und
rechtssicheren Verfahren. Die geplante Abschaffung von
Doppelprüfungen bei der UVP macht Projekte für uns Entwickler
leichter umsetzbar. Einfacheres Bauen senkt dann wiederum die Preise
und schafft Wohnraum.“
Zwtl.: Zusammenarbeit mit dem GBV und leistbares Bauen im Fokus
In den kommenden Monaten liegt der Fokus der VÖPE auf dem Thema
leistbares Bauen. Zudem wird die Zusammenarbeit mit dem GBV, dem
Dachverband der gemeinnützigen Wohnbauträger, deutlich intensiviert.
Bereits seit zwei Jahren sind die VÖPE und der GBV als Partner in der
„Allianz Wohnraum Österreich“ vereint. „Ab sofort noch enger
zusammenzuarbeiten gibt unseren beiden Organisationen gegenüber der
Politik und der Öffentlichkeit noch mehr Gewicht und stärkt uns in
unserem gemeinsamen Bemühen, in Österreich leistbares Wohnen zu
ermöglichen“, so Köttl abschließend.
Die VÖPE ist die gemeinsame Stimme der österreichischen
Projektentwickler. Gegründet 2020 ist sie Interessensvertretung,
Sprachrohr der Branche und mit ihren Experten eine unabhängige
Kompetenzstelle für die Mitgestaltung neuer Gesetze, Normen und
Verordnungen – ob im Baurecht, Steuerrecht oder Mietrecht.
www.voepe.at

