Wien (OTS) – Am Samstag, den 7. Juni 2026, haben die JUNOS
Studierenden unter dem
Motto “Hochschulen reformieren statt ruinieren” ihre 23.
Mitgliederversammlung abgehalten und einen neuen Bundesvorstand
gewählt. Der 24-jährige Lorenzo Friedli wurde dabei zum neuen
Bundesvorsitzenden gewählt. “Im kommenden Jahr werde ich mich vor
allem für starke Hochschulgruppen, eine klare Kommunikation und eine
gemeinsame Vision für die Organisation einsetzen. Bei der ÖH-Wahl
2027 werden wir als laute und liberale Kraft antreten, die nicht mit
anderen mitläuft, sondern Diskussionen entscheidend prägt”, so
Friedli, der an der Uni Wien studiert.
Neuer Bundesvorstand
Zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden wurde Bjarne Kirchmair (
WU) gewählt. Die Rolle des Geschäftsführers wird im kommenden Jahr
Elias Prackwieser (Uni Wien und WU) übernehmen. Weitere Mitglieder
des neuen Bundesvorstands sind Marlene Hofer (JKU Linz), zuständig
für Social Media und digitale Kampagnen, Tobias Leitner (Uni Wien)
für Presse und Programmatik, Eleonore Prassl (BOKU) für
Standortentwicklung sowie Pia Schwarz (PH Wien) für
Mitgliederentwicklung.
“Die aktuelle Debatte rund um die drohenden Budgetkürzungen bei
den Universitäten zeigt, dass man sich auf den Goodwill des Staates
nicht verlassen darf. Während die linken Fraktionen nach neuen
Steuern schreien, treten wir als einzige Kraft für substanzielle
Reformen im Hochschulbereich und eine nachhaltige Finanzierung im
Sinne der Studierenden ein”, macht Friedli deutlich. “Statt
Beliebigkeit und veralteter Strukturen braucht es den Mut zu mehr
Effizienz und Exzellenz! Nur mit leistungsstarken Hochschulen können
wir jungen Menschen Perspektiven und Zukunftschancen bieten sowie
Österreich als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nachhaltig
stärken!”


