Keine Chance für Langeweile: Die besten Ferienideen aus dem Wiener Handel

Wien (OTS) – Viele Familien bereiten sich auf die langen Sommerwochen
vor und
suchen nach Beschäftigungsideen für Urlaub, Ausflüge oder entspannte
Tage zu Hause. Im Wiener Handel steigt deshalb die Nachfrage nach
Büchern, Gesellschaftsspielen, Kreativsets sowie Sport- und
Freizeitartikeln. Auch Ferienhefte zur spielerischen Wiederholung des
Schulstoffs sind gefragt. „Kurz vor Ferienbeginn sehen unsere
Händlerinnen und Händler, dass Familien verstärkt nach Produkten
suchen, die Kinder unterwegs und zu Hause sinnvoll beschäftigen und
gleichzeitig Bewegung, Kreativität und spielerisches Lernen fördern“,
sagt Margarete Gumprecht, Obfrau der Sparte Handel in der
Wirtschaftskammer Wien. „Die persönliche Beratung im Wiener Handel
hilft dabei, genau die passenden Angebote für Alter, Interessen und
Bedürfnisse der Kinder zu finden und Fehlkäufe zu vermeiden.“

Ferienbegleiter für unterwegs und zu Hause

Besonders gefragt sind Produkte, die flexibel eingesetzt und
leicht mitgenommen werden können. Beliebt sind Mal- und
Bastelmaterialien, Kreativsets, Bau- und Konstruktionsspielzeug,
Karten- und Reisespiele, kompakte Gesellschaftsspiele sowie Bücher,
die auf langen Autofahrten, Zugreisen oder im Restaurant für
Abwechslung sorgen. Viele Familien nutzen die Ferien außerdem, um den
Schulstoff in kleinen Einheiten spielerisch zu wiederholen. Der
Wiener Handel bietet dafür eine große Auswahl an Ferienheften zum
Schreiben, Rechnen und Kniffeln.

Auch digitale Ferienbegleiter gehören für viele Familien
mittlerweile zum Sommer dazu. Sie sorgen auf langen Reisen oder bei
Wartezeiten für abwechslungsreiche Beschäftigung. „Viele Eltern legen
bei digitalen Angeboten Wert auf altersgerechte und sinnvolle Inhalte
– etwa Hörspiele, Hörbücher, Lern-Apps oder interaktive Quiz- und
Rätselspiele, die auch offline genutzt werden können“, so Gumprecht.

Gleichzeitig nutzen Familien die Ferien, um möglichst viel Zeit
im Freien zu verbringen. Entsprechend beliebt sind Produkte, die
Bewegung fördern: Bälle, Frisbees, Federball-Sets, Springseile,
Straßenmalkreiden sowie Sand- und Wasserspielzeug. Viele Familien
investieren außerdem in neue Roller, Fahrräder, Skateboards oder
Inlineskates, um gemeinsam draußen aktiv zu sein. „Beim Kauf von
Fahrzeugen und Sportgeräten sollten Größe, Gewicht, Passform und
Handhabung berücksichtigt werden. Auch Helm sowie Knie-, Ellbogen-
und Handgelenkschützer müssen richtig sitzen. Der Besuch beim Händler
vor Ort lohnt sich, um die Produkte vor dem Kauf auszuprobieren und
sich fachkundig beraten zu lassen“, sagt Gumprecht.

Lese-Spaß wird im Sommer groß geschrieben

Ferienzeit ist Lesezeit und Bücher sind ein wunderbarer Begleiter
in die Wiener Bäder oder an den Urlaubsstrand. „Bücher sind für
Kinder wichtig, um fern vom Schulalltag in andere Welten eintauchen
zu können oder auch etwas Neues zu lernen“, sagt Kristina
Macherhammer-Hochwarter, Obfrau der Fachgruppe Buch- und
Medienwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien.

Neben Belletristik sind vor allem Kinder- und Jugendbücher ein
starkes Zugpferd im Sortiment des stationären Buchhandels. Kinder-
und Jugendbücher legten im Vergleich zum Vorjahr um rund ein Prozent
zu; bei einem durchschnittlichen Buchpreis von 16,67 Euro. „Die Lust
am Lesen ist da und die Sommerferien sind die beste Zeit dafür“, sagt
Macherhammer-Hochwarter.

Sieben Tipps für den Einkauf

1.

Kinder in die Auswahl einbeziehen: Produkte werden eher genutzt,
wenn sie den tatsächlichen Interessen des Kindes entsprechen.

2.

Alter und Entwicklungsstand beachten: Altersangaben sind eine
wichtige Orientierung, sollten aber mit den individuellen Fähigkeiten
des Kindes abgeglichen werden.

3.

Auf vielseitige Nutzung achten: Spielzeug, das mehrere Spielideen
zulässt oder von Geschwistern gemeinsam verwendet werden kann, bleibt
häufig länger interessant.

4.

Sportgeräte und Schutzausrüstung ausprobieren: Größe, Passform
und sichere Handhabung sind entscheidend.

5.

Lernmaterialien gezielt auswählen: Ferienhefte sollten zur
Schulstufe, zum Lernstand und zum konkreten Übungsbedarf passen.

6.

Lerneinheiten kurz halten: Regelmäßige, überschaubare Einheiten
sind meist sinnvoller als lange Lernblöcke.

7.

Auf eine gute Balance achten: Bewegung, freies Spiel, Lesen,
Kreativität, Lernen und digitale Medien sollten sich in den Ferien
abwechseln.