Ofenauer: SP-Jugend sollte Geschichte lernen, statt Fake News zu verbreiten

Wien (OTS) – „Die SPÖ-Jugend wäre gut beraten, ihre Kenntnisse über
unsere
Geschichte und unsere Bundesverfassung zu vertiefen, statt Fake News
zu verbreiten“, stellt ÖVP-Wehrsprecher Friedrich Ofenauer zu den
kruden Theorien der roten Jugendorganisationen klar, mit denen das
Kopftuchverbot und das Informationsservice des Bundesheeres an
Schulen “wirr und faktenbefreit zur ‘Kriegsvorbereitung’ amalgamiert
werden“. Die SPÖ-Jugendorganisationen – allen voran die
Sozialistische Jugend (SJ) – verbreiten diese Verschwörungstheorie im
Rahmen eines mit ideologischen Kampfbegriffen aufgeladenen
Schulstreikaufrufes.

Ofenauer: “Das Aufhetzen gegeneinander hat nie zu etwas Gutem
geführt. Den Verantwortlichen bei den SPÖ-Jugendorganisationen ist
ein Blick in die Geschichtsbücher ebenso dringend empfohlen, wie die
Beschäftigung mit unserer Bundesverfassung. Dann wüssten sie, wohin
solche Kampagnen führen können. Und, dass die Republik Österreich
keine Kriege führt.“ Außerdem wäre es geboten, dass jene, die sich im
Sinne unseres Landes politisch engagieren, sich auch ihre
Verantwortung bewusst machen. “Denn die Informationen und Fakten, die
das Heer in den Schulen vermittelt, sind gerade in Zeiten wie den
unseren ein wichtiger Beitrag gegen Desinformation und für eine
widerstandsfähige, verteidigungsfähige Gesellschaft. Das
Kopftuchverbot, das dem Schutz der Freiheit muslimischer Mädchen
dient, hier mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten zu
instrumentalisieren, dient nur der Spaltung”, so Ofenauer. (Schluss)