Wien (OTS) – „Wenn es um die Gesundheit der Wiener*innen geht, darf
es kein
parteipolitisches Hick-Hack geben. Umso wichtiger und erfreulicher
ist es, dass die Förderung der Ordensspitäler im Wiener Gemeinderat
einstimmig beschlossen wurde. Das ist ein klares Bekenntnis zu einer
funktionierenden, solidarischen und leistungsfähigen
Gesundheitsversorgung in Wien“, betont SPÖ-Gemeinderätin Andrea
Mautz, Vorsitzende des Gemeinderatssausschusses Soziales, Gesundheit
und Sport.
Nach einem einstimmigen Beschluss in der Sitzung des
Gemeinderatsausschusses für Soziales, Gesundheit und Sport vom 26.
Februar 2026, sowie einem einstimmigen Beschluss in der Sitzung des
Stadtsenats vom 3. März 2026 hat die Fördervereinbarung 2026 auch im
Wiener Gemeinderat vom 25. März 2026 die Zustimmung aller im
Gemeinderat vertretenen Parteien – SPÖ, NEOS, GRÜNE, ÖVP und FPÖ –
gefunden. Mit dem Beschluss wird die Förderung für das Jahr 2025 im
Rahmen der Endabrechnung von 131.7 Mio. Euro auf 160 Mio. Euro
erhöht. Für das Jahr 2026 wurde darüber hinaus eine Förderung in Höhe
von 174 Mio. Euro genehmigt.
„Der einstimmige Beschluss zur Förderung der Wiener
Ordensspitäler ist ein starkes Signal für eine verlässliche
Gesundheitsversorgung in unserer Stadt. Besonders erfreulich ist,
dass dieser wichtige Schritt von allen Fraktionen mitgetragen wurde“,
so Mautz. Mit dem heutigen Beschluss wird die wichtige Arbeit der
sieben Wiener Ordensspitäler abgesichert. „Die Ordensspitäler sind
eine tragende Säule unseres Gesundheitssystems. Neben der
medizinischen Versorgung der Patienten, leisten sie einen wichtigen
Beitrag in Ausbildung, Pflege und medizinischer Qualitätssicherung.
Wenn man die Gesundheitsversorgung in Wien weiterhin absichern und
stärken will, ist dieser Beschluss im Gemeinderat unerlässlich. Genau
das haben heute alle Fraktionen getan“, so Mautz.
Die neue Fördervereinbarung für 2026 schafft Planungssicherheit
und setzt zugleich klare Schwerpunkte: von der Pflege- und Ärzt*
innenausbildung über die stärkere Zusammenarbeit im
Gesundheitsverbund bis hin zur besseren Steuerung bei langen
Wartezeiten. „Wien ist eine der lebenswertesten Städte der Welt, weil
wir uns nicht auf Erfolgen ausruhen, sondern Tag für Tag daran
arbeiten, die Lebensqualität der Menschen weiter zu verbessern. Eine
starke, gut abgesicherte Gesundheitsversorgung gehört dabei zum
Fundament dieser Stadt. Der heutige einstimmige Beschluss ist daher
nicht nur ein sachlich richtiger Schritt, sondern auch ein politisch
wichtiges Zeichen“, hält Mautz fest. Mit der beschlossenen Förderung
unterstreicht Wien einmal mehr seinen Anspruch, allen Wiener*innen
eine hochwertige, verlässliche und solidarisch getragene
Gesundheitsversorgung zu bieten. (schluss) sh

