Wien (OTS) – Trotz Mietbremsen schlägt die Mietfalle in befristet
vermieteten
privaten Altbauwohnungen zu. Neue AK Berechnungen zeigen alarmierende
Ergebnisse: Die meisten Mieter:innen zahlen Monat für Monat viel zu
viel. Sich wehren ist schwierig, wenn man in der Wohnung bleiben
möchte. Für Vermieter:innen ist Mietwucher meist ohne Konsequenzen.
Warum und wie viele Tausende Euro Mieter:innen zu viel zahlen, welche
Fälle Mieter:innen der AK Wohnrechtsberatung schildern und was sich
ändern muss, darüber informieren bei einer Pressekonferenz
Thomas Ritt, Leiter der AK Abteilung Kommunalpolitik und Wohnen
Lukas Tockner, Abteilung Kommunalpolitik und Wohnen
Dienstag, 23. Juni 2026, 10.00 Uhr
AK Medienraum im Bürogebäude Plößlgasse, 6. Stock
1040 Wien, Plößlgasse 2
Sie können die Pressekonferenz auch via Livestream unter
wien.arbeiterkammer.at/mietwucher mitverfolgen. Fragen richten Sie
bitte via E-Mail an [email protected] .


