Wien (OTS) – Betongebäude sind langfristig anpassungsfähig und bieten
viel
Potenzial für Umbau und Umnutzung – selbst auf anspruchsvollem
Terrain. Ein Beispiel ist das Work-Life-Building „eNNa“ im 3. Wiener
Gemeindebezirk, in das im Sommer 2026 das Umweltbundesamt als ein
Mieter einzieht. Für das Bürogebäude wird ein 1980 errichteter
Betonskelettbau auf dem Gelände des historischen Gaswerks Erdberg
revitalisiert. 60 Prozent der bestehenden Materialien werden
wiederverwendet. Der aus der Zeit der industriellen Nutzung mit
Schadstoffen belastete Untergrund wird indes weiter untersucht.
Bei der Medienführung von Beton Dialog Österreich erläutern
Eigentümer, Architekt und Mieter, welche Chancen und
Herausforderungen das Weiterverwenden von Bestandsbauten mit sich
bringt und welchen Beitrag es zur Ressourcenschonung leistet.
Wann: Dienstag, 14. April 2026, 10:30 Uhr
Wo: eNNa, Erdberger Lände 40, 1030 Wien
Als Gesprächspartner:innen stehen bei der Medienführung folgende
Expert:innen zur Verfügung:
– Claudia Dankl , Vorstandsmitglied von Beton Dialog Österreich
– Mark Leiter , Geschäftsführer von Art-Invest Real Estate Management
Austria
– Karlheinz Boiger , Architekt und Partner bei Hohensinn Architektur
– Brigitte Karigl , Leiterin des Bereichs Kreislaufwirtschaft im
Umweltbundesamt
Um verbindliche Anmeldung bis 7. April unter kestler@
betondialog.at wird ersucht.

