DEKRA zeigt Spitzenleistung bei Nachhaltigkeit

Stuttgart (OTS) – Stuttgart (ots)

– Platin-Medaille mit neuer Höchstpunktzahl verteidigt

– Nachhaltigkeitsleistung über viele Jahre kontinuierlich verbessert

– Konsequente Strategie mit „DEKRA Climate Impact-Programm“

DEKRA hat die Bewertung bei EcoVadis 2026 erneut mit einem Top-
Ergebnis abgeschlossen und das Platin-Rating erfolgreich verteidigt.
Mit 93 von 100 Punkten gehört die international aktive Prüf- und
Zertifizierungsorganisation zu den Top-1-Prozent der bewerteten
Unternehmen weltweit. Bereits zum fünften Mal in Folge erhält DEKRA
die Auszeichnung „Platin“. Grundlage ist eine langfristig angelegte
Nachhaltigkeitsstrategie mit Fortschritten in allen ESG-Dimensionen.

EcoVadis ist ein weltweit etablierter Standard zur Bewertung der
Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen entlang globaler
Wertschöpfungsketten. EcoVadis erfasst und bewertet eine Vielzahl von
Nachhaltigkeitskriterien in den vier ESG (Environment, Social and
Governance)-Kernbereichen: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik
und nachhaltige Beschaffung.

Die Expertenorganisation DEKRA hat zum fünften Mal die Platin-
Auszeichnung erhalten und gehört damit weiterhin zu den Top-1-Prozent
der bewerteten Unternehmen. Die erreichte Punktzahl ist
kontinuierlich gestiegen: 2023 lag die Bewertung noch bei 78 Punkten,
2024 waren es bereits 86 und aktuell, 2026, sogar 93 von 100 Punkten.
DEKRA konnte dabei in allen vier Themenfeldern Top-Ergebnisse
zwischen 91 und 95 Punkten erzielen.

„Diese erneute höchste Auszeichnung von EcoVadis bestätigt die
Qualität unseres Nachhaltigkeitsmanagements und zeigt, dass wir
Nachhaltigkeit systematisch in unsere Prozesse integriert haben“,
sagt Wolfgang Linsenmaier, Mitglied des Vorstands von DEKRA e.V und
DEKRA SE und verantwortlich für Nachhaltigkeit bei DEKRA. „Wir
treiben Innovationen gezielt voran, um nachhaltige Lösungen
kontinuierlich weiterzuentwickeln und einen messbaren Beitrag zu
ökologischer und sozialer Verantwortung zu leisten. Für uns ist diese
Top-Bewertung also kein Endpunkt, sondern ein wichtiger Ansporn, um
unsere Leistung weiter zu steigern.“

Ein zentraler Baustein ist das Klimamanagement: Im Carbon
Disclosure Project (CDP), in dem die eigenen Umweltauswirkungen
offengelegt werden, erhielt DEKRA bereits 2025 erneut die Bewertung A
– und erreichte damit das Level „Leadership“. Der Kern des DEKRA
Klimamangements ist dabei das DEKRA Climate Impact-Programm . Dieser
Ansatz basiert auf zwei zentralen Säulen:

1. Interne Dekarbonisierung anhand des 1,5-Grad-Ziels, inklusive der
Einführung eines internen CO2-Preises zur Lenkung unternehmerischer
Entscheidungen.

2. Unterstützung externer Klimaschutz- und Klimaanpassungs-Projekte,
um die unternehmerische Verantwortung zu erfüllen und eine
zertifikatsbasierte, rein bilanzielle Kompensation der Emissionen zu
ersetzen.

DEKRA geht dazu strategische Partnerschaften mit global
anerkannten Organisationen ein und unterstützt deren Projekte, um
positive Effekte in Hinblick auf Klimaschutz (Mitigation) und
Klimaanpassung (Adaptation) zu leisten. Ein Beispiel ist die
Partnerschaft mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF
.

Die Höhe der Mittel, die über einen DEKRA Klimafonds gezielt in
Projekte investiert werden, orientiert sich an der Summe der im
Unternehmen verbleibenden Emissionen. Damit geht DEKRA über die reine
Kompensation hinaus. Die Wirksamkeit der Projekte wird kontinuierlich
über qualitative Fortschrittsberichte und quantitative Metriken
überwacht.

DEKRA nutzt zudem in allen Bereichen die Möglichkeiten zum
praktischen Klimaschutz: So treibt das Unternehmen beispielsweise den
weltweiten Ausbau von Photovoltaikanlagen konsequent voran. So zum
Beispiel im Jiading-District von Shanghai, wo 2025 eine PV-Anlage mit
2,629.63 kWp installiert wurde. Ein weiteres aktuelles Beispiel: Ab
Mitte 2026 soll die Wärmeversorgung der DEKRA Konzernzentrale in
Stuttgart sukzessive durch die Abwärme eines benachbarten
Rechenzentrums erfolgen. Damit kann der Betrieb eigener, fossil
betriebener Heizungen schrittweise reduziert und der COâ“-Ausstoß
weiter verringert werden. Zudem schreitet die Elektrifizierung der
Dienstwagenflotte konsequent voran, sodass in 2025 erstmals der
Anteil der elektrischen und teilelektrischen Fahrzeuge auf über 50
Prozent stieg.

www.dekra.de/de/nachhaltigkeit-bei-dekra/

– Platin-Medaille mit neuer Höchstpunktzahl verteidigt

– Nachhaltigkeitsleistung über viele Jahre kontinuierlich verbessert

– Konsequente Strategie mit „DEKRA Climate Impact-Programm“

DEKRA hat die Bewertung bei EcoVadis 2026 erneut mit einem Top-
Ergebnis abgeschlossen und das Platin-Rating erfolgreich verteidigt.
Mit 93 von 100 Punkten gehört die international aktive Prüf- und
Zertifizierungsorganisation zu den Top-1-Prozent der bewerteten
Unternehmen weltweit. Bereits zum fünften Mal in Folge erhält DEKRA
die Auszeichnung „Platin“. Grundlage ist eine langfristig angelegte
Nachhaltigkeitsstrategie mit Fortschritten in allen ESG-Dimensionen.

EcoVadis ist ein weltweit etablierter Standard zur Bewertung der
Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen entlang globaler
Wertschöpfungsketten. EcoVadis erfasst und bewertet eine Vielzahl von
Nachhaltigkeitskriterien in den vier ESG (Environment, Social and
Governance)-Kernbereichen: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik
und nachhaltige Beschaffung.

Die Expertenorganisation DEKRA hat zum fünften Mal die Platin-
Auszeichnung erhalten und gehört damit weiterhin zu den Top-1-Prozent
der bewerteten Unternehmen. Die erreichte Punktzahl ist
kontinuierlich gestiegen: 2023 lag die Bewertung noch bei 78 Punkten,
2024 waren es bereits 86 und aktuell, 2026, sogar 93 von 100 Punkten.
DEKRA konnte dabei in allen vier Themenfeldern Top-Ergebnisse
zwischen 91 und 95 Punkten erzielen.

„Diese erneute höchste Auszeichnung von EcoVadis bestätigt die
Qualität unseres Nachhaltigkeitsmanagements und zeigt, dass wir
Nachhaltigkeit systematisch in unsere Prozesse integriert haben“,
sagt Wolfgang Linsenmaier, Mitglied des Vorstands von DEKRA e.V und
DEKRA SE und verantwortlich für Nachhaltigkeit bei DEKRA. „Wir
treiben Innovationen gezielt voran, um nachhaltige Lösungen
kontinuierlich weiterzuentwickeln und einen messbaren Beitrag zu
ökologischer und sozialer Verantwortung zu leisten. Für uns ist diese
Top-Bewertung also kein Endpunkt, sondern ein wichtiger Ansporn, um
unsere Leistung weiter zu steigern.“

Ein zentraler Baustein ist das Klimamanagement: Im Carbon
Disclosure Project (CDP), in dem die eigenen Umweltauswirkungen
offengelegt werden, erhielt DEKRA bereits 2025 erneut die Bewertung A
– und erreichte damit das Level „Leadership“. Der Kern des DEKRA
Klimamangements ist dabei das DEKRA Climate Impact-Programm . Dieser
Ansatz basiert auf zwei zentralen Säulen:

1. Interne Dekarbonisierung anhand des 1,5-Grad-Ziels, inklusive der
Einführung eines internen CO2-Preises zur Lenkung unternehmerischer
Entscheidungen.

2. Unterstützung externer Klimaschutz- und Klimaanpassungs-Projekte,
um die unternehmerische Verantwortung zu erfüllen und eine
zertifikatsbasierte, rein bilanzielle Kompensation der Emissionen zu
ersetzen.

DEKRA geht dazu strategische Partnerschaften mit global
anerkannten Organisationen ein und unterstützt deren Projekte, um
positive Effekte in Hinblick auf Klimaschutz (Mitigation) und
Klimaanpassung (Adaptation) zu leisten. Ein Beispiel ist die
Partnerschaft mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, UNICEF
.

Die Höhe der Mittel, die über einen DEKRA Klimafonds gezielt in
Projekte investiert werden, orientiert sich an der Summe der im
Unternehmen verbleibenden Emissionen. Damit geht DEKRA über die reine
Kompensation hinaus. Die Wirksamkeit der Projekte wird kontinuierlich
über qualitative Fortschrittsberichte und quantitative Metriken
überwacht.

DEKRA nutzt zudem in allen Bereichen die Möglichkeiten zum
praktischen Klimaschutz: So treibt das Unternehmen beispielsweise den
weltweiten Ausbau von Photovoltaikanlagen konsequent voran. So zum
Beispiel im Jiading-District von Shanghai, wo 2025 eine PV-Anlage mit
2,629.63 kWp installiert wurde. Ein weiteres aktuelles Beispiel: Ab
Mitte 2026 soll die Wärmeversorgung der DEKRA Konzernzentrale in
Stuttgart sukzessive durch die Abwärme eines benachbarten
Rechenzentrums erfolgen. Damit kann der Betrieb eigener, fossil
betriebener Heizungen schrittweise reduziert und der COâ“-Ausstoß
weiter verringert werden. Zudem schreitet die Elektrifizierung der
Dienstwagenflotte konsequent voran, sodass in 2025 erstmals der
Anteil der elektrischen und teilelektrischen Fahrzeuge auf über 50
Prozent stieg.

www.dekra.de/de/nachhaltigkeit-bei-dekra/

Über DEKRA

Seit mehr als 100 Jahren steht DEKRA für Sicherheit. 1925 mit dem
ursprünglichen Ziel gegründet, die Verkehrssicherheit durch
Fahrzeugprüfungen zu gewährleisten, hat sich DEKRA zur weltweit
größten unabhängigen nicht börsennotierten
Sachverständigenorganisation im Bereich Prüfung, Inspektion und
Zertifizierung entwickelt. Heute begleitet das Unternehmen als
globaler Partner seine Kunden mit umfassenden Dienstleistungen und
Lösungen, um Sicherheit und Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben –
ganz im Sinne des DEKRA Jubiläumsmottos „Securing the Future“. Im
Jahr 2024 hat DEKRA einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro erzielt.
Rund 48.000 Mitarbeitende sind in etwa 60 Ländern auf fünf
Kontinenten mit qualifizierten und unabhängigen
Expertendienstleistungen im Einsatz. DEKRA gehört mit dem Platinum-
Rating von EcoVadis zu den Top-1-Prozent der nachhaltigsten
Unternehmen weltweit.