Wien (OTS) – Angesichts der heute veröffentlichten Arbeitsmarktdaten
für den Juli
2026, die einen erneuten Anstieg auf über 364.000 Arbeitslose
verzeichnen, übte FPÖ-Sozialsprecherin und Klubobmannstellvertreterin
NAbg. Dagmar Belakowitsch scharfe Kritik an der zuständigen SPÖ-
Ministerin.
„Während die Arbeitslosigkeit unaufhaltsam steigt, schläft
Schumann weiter tief und fest in der Pendeluhr. Diese katastrophalen
Zahlen ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Arbeitsmarkt
– und Sozialpolitik dieser Ministerin. Es wäre längst an der Zeit,
das Handtuch zu werfen, anstatt die Menschen mit leeren Phrasen über
angebliche Fachkräftestrategien abzuspeisen“, so Belakowitsch.
Die schwarz-rot-pinke Bundesregierung handle nicht im Interesse
der eigenen Bevölkerung. Vielmehr zeige sich für die freiheitliche
Sozialsprecherin ein eklatantes Versagen der einstigen Großparteien:
„Die ehemals selbsterklärte Wirtschaftspartei ÖVP zerstört mutwillig
unseren Standort, und die einstige Arbeiterpartei SPÖ schaut tatenlos
dabei zu, wie immer mehr Menschen in die Arbeitslosigkeit schlittern
und keinen Fuß mehr fassen können. Dieser Teufelskreis der
Verantwortungslosigkeit ist pures Gift für unsere Heimat und der
Sargnagel für künftige Generationen. Sie werden auf den Scherben der
Unfähigkeit dieser Verlierer-Koalition erst wieder mühsam einen
fruchtbaren Boden schaffen müssen, auf dem ein gerechtes soziales
Gefüge überhaupt erst wieder wachsen kann.“
Für Belakowitsch sei es zudem bezeichnend, wo die wahren
Prioritäten der Regierung und insbesondere der Sozialdemokratie
liegen würden. Wer arbeiten wolle, aber aufgrund der
wirtschaftsfeindlichen Rahmenbedingungen nicht könne, werde von der
Politik im Stich gelassen.
Abschließend fand Belakowitsch klare Worte in Richtung der
Ministerin: „Anstatt den heimischen Arbeitnehmern zu helfen, hofiert
man lieber illegale Masseneinwanderer und alimentiert diese mit
üppigen staatlichen Mitteln. Das ist ein beispielloses Trauerspiel,
das mit jedem neuen AMS-Bericht ein noch katastrophaleres Kapitel
aufschlägt. Treten Sie endlich zurück, Frau Ministerin, und machen
Sie den Weg frei für eine Politik, die unsere eigenen Bürger wieder
an die erste Stelle setzt!“


