FPÖ-Fiedler liest: „ÖVP und Berlosnig geht es nicht um stabile und konstruktive Lösungen und auch nicht um die Anliegen der Neunkirchner“

Neunkirchen (OTS) – „Viele Neunkirchnerinnen und Neunkirchner haben
in den vergangenen
Wochen ihre Sorgen, Erwartungen und Hoffnungen ausgesprochen. Diese
Unterstützung war der Grund, warum jemand dazu bereit war, angeblich
Verantwortung zu übernehmen“, so FPÖ-LAbg. Helmut Fiedler.

„Doch anstatt einer ernsthaften, inhaltlichen Auseinandersetzung
über die Zukunft unserer Stadt erlebte er etwas anderes: Kaum waren
erste Gespräche geführt, dominierten nicht Projekte, nicht Visionen,
nicht die Anliegen der Neunkirchnerinnen und Neunkirchner – sondern
Posten, Taktik und Parteipolitik“, erläutert Fiedler die peinlichen
und massiven Vorwürfe in Richtung ÖVP Neunkirchen und die Truppe rund
um Berlosnig.

„Das Ziel war es angeblich, über Parteigrenzen hinweg eine
stabile und konstruktive Lösung zu finden. Doch schnell wurde klar,
dass – von Berlosnig und der ÖVP im Gemeinderat – genau dieser
überparteiliche Zugang mit neuen Ideen nicht gewünscht ist“, zitiert
der freiheitliche Abgeordnete weiter.

„Er wird sich aus diesem Prozess zurückziehen – nicht aus
Enttäuschung, nicht gebrochen, sondern aus Überzeugung. ‚Do geht
nix.‘ Aber er wird weiterhin mit voller Überzeugung für eine positive
Entwicklung unseres Zuhauses eintreten. Anmerkung: Unabhängig von
parteipolitischen Spielchen oder taktischen Zufallskonstellationen,
wie sie Berlosnig und die ÖVP Neunkirchen am Rücken der Bevölkerung
abziehen“, so Fiedler, der damit seine Lesung beendet.

Fiedler erklärt: „Die alarmierenden Worte stammen nicht von uns
Freiheitlichen und auch nicht von mir selbst. Sie stammen von einem
ÖVPler, der wortgetreu diese Analyse über die eigene ÖVP und ihren
Steigbügelhalter in Neunkirchen verschriftlicht und veröffentlicht
hat. Nicht von irgendeinem ÖVPler, sondern vom designierten und durch
die ÖVP selbst intern gewählten Bürgermeisternachfolger der
Bezirkshauptstadt Neunkirchen. Dem ist eigentlich nichts
hinzuzufügen, außer: dass diese Analyse alles über den Zustand der
Handelnden in Neunkirchen beschreibt, gleichzeitig schockiert und
zeigt, dass diese längst nicht mehr tragbare Truppe endlich ihre
Posten räumen soll. Damit die Neunkirchner Bevölkerung – wie wir
Freiheitlichen seit Wochen fordern – endlich wieder aufatmen und die
Weichen für Neunkirchen neu stellen kann.“