Korneuburg (OTS) – „Ein 15-Jähriger wird von vier bewaffneten
Jugendlichen bedroht und
traumatisiert. Und das alles für etwa 20 Euro Beute. Diese
niederträchtige Tat ist aber nicht in Wien, sondern in Korneuburg
passiert“, schüttelt FPÖ Korneuburg Bezirksparteiobmann LAbg. Hubert
Keyl entsetzt den Kopf.
„Der Anstieg der Jugendkriminalität in Niederösterreich ( Anm.:
Zahl der Tatverdächtigen unter 18 Jahren ist laut LPD NÖ im Zeitraum
von 2014 bis 2024 von 4.755 auf 6.857 gestiegen, also plus 44,2 % )
ist doppelt importiert. Einerseits durch die völlig falsche
Migrationspolitik der Einheitsparteien, anderseits treiben
Jugendbanden aus Wien auch in den angrenzenden nö. Bezirken ihr
Unwesen“, erklärt Keyl.
„Die Antwort kann nur lauten: Härtere Strafen und null Toleranz
mit Jugendbanden“, schließt Hubert Keyl.

