Wien (OTS) – „Die angebliche ,Auszeit-WG‘ von NEOS-Jugendstadträtin
Emmerling
entpuppt sich immer mehr als reine PR-Show ohne Wirkung. Nach
großspurigen Ankündigungen folgt bereits die nächste Verzögerung –
diese Sicherheits-Posse zeigt einmal mehr die völlige Überforderung
der Wiener Stadtregierung“, kritisiert FPÖ-Wien Klubobmann Maximilian
Krauss.
Während in Wien immer jüngere Täter ganze Grätzel unsicher
machen, Menschen ausrauben und mit brutaler Gewalt auffallen,
verliert sich Emmerling weiter in realitätsfernen Sozialexperimenten
und wirkungsloser Showpolitik. „Zuerst wurde der Start für April
angekündigt, dann für Mai – und jetzt ist plötzlich wieder alles
verschoben. Das ist sinnbildlich für die gescheiterte
Sicherheitspolitik von SPÖ und NEOS“, so Krauss.
Besonders absurd: Emmerling wollte die „Auszeit-WG“ als harte
Maßnahme verkaufen, obwohl die Täter dort lediglich für einige Wochen
sozialpädagogisch betreut werden. „Wer ernsthaft glaubt,
Intensivtäter mit betreuten Gesprächsrunden und sozialromantischen
Konzepten von weiterer Gewalt abzuhalten, lebt fern jeder Realität.
Die Wiener haben ein Recht auf Sicherheit und keine ideologischen
Experimente auf Steuerzahlerkosten“, so Krauss. Immerhin geht es
jährlich um 800.000 Euro.
Für den Freiheitlichen ist klar: „Statt immer neuer Placebo-
Maßnahmen braucht es endlich echte Konsequenzen. Die Strafmündigkeit
muss auf 12 Jahre gesenkt werden. Straffällige nicht-österreichische
Jugendliche gehören abgeschoben und der Familiennachzug muss gestoppt
werden. Nur so wird die Jugendkriminalität effektiv bekämpft.“


