Sankt Pölten (OTS) – „Der erste Schultag ist ein besonderer Moment.
Dabei sollen die
Kinder, ihre Lehrer und der Beginn eines neuen Lebensabschnitts im
Mittelpunkt stehen und nicht politische Symbole“, stellt FPÖ
Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer
nach einem Medienbericht über die Reaktion eines
niederösterreichischen Vaters eines Erstklässlers klar.
Die Kritik des Vaters aus dem Bezirk Tulln: Es ging am ersten
Schultag nur um Diversität und Vielfalt und nicht um die Kinder
selbst. Direkt bei der Begrüßung stand ein Tisch mit einer riesigen
Regenbogenfahne.
„Respekt vor jedem Menschen ist ohnedies selbstverständlich. Aber
unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen für
gesellschaftspolitische Experimente! Wer am ersten Schultag die
Regenbogenfahne statt des ABC in den Mittelpunkt stellt, setzt
falsche Prioritäten. Daher: Schluss mit der ideologischen
Dauerbeschallung. In unseren Schulen müssen wieder Wissen, Leistung
und vor allem die Kinder zählen“, so Udo Landbauer.