Graz (OTS) – – Erweiterung des Biosimilar-Portfolios von Fresenius
Kabi Austria
auf fünf Produkte
– Otulfi® (Ustekinumab), Conexxence® und Bomyntra® (Denosumab) auf EU
-Ebene zugelassen
– Starker Produktionsstandort in Österreich unterstützt
Versorgungssicherheit und globalen Export
Fresenius Kabi, ein operatives Unternehmen der Fresenius-Gruppe,
stärkt seine Position als bedeutender Anbieter von Biosimilars und
Produktionsstandort in Österreich weiter. Mit der Einführung des
Ustekinumab-Biosimilars Otulfi ® und der bevorstehenden Verfügbarkeit
der Denosumab-Biosimilars Conexxence ® und Bomyntra ® erweitert
Fresenius Kabi sein österreichisches Biosimilar-Portfolio auf fünf
Produkte.
Fresenius Kabi ist in Österreich bereits mit den Biosimilars
Idacio ® (Adalimumab) und Tyenne ® (Tocilizumab) am Markt vertreten.
Die Erweiterung des Portfolios unterstreicht das kontinuierliche
Engagement des Unternehmens, hochwertige Biosimilars in wichtigen
Therapiegebieten bereitzustellen.
„ Die Einführung von drei weiteren Biosimilars in Österreich
spiegelt unser langjähriges Engagement wider, den Zugang von
Patientinnen und Patienten zu hochwertigen biologischen Arzneimitteln
zu verbessern und die Zukunftsfähigkeit der Gesundheitssysteme zu
unterstützen “, sagte Dr. Sang Jin Pak, President Biopharma,
Fresenius Kabi.
Zwtl.: Österreich als Produktionsstandort für Biosimilars
Ein wesentliches Merkmal des Biosimilar-Portfolios von Fresenius
Kabi in Österreich ist die starke lokale Produktionsbasis.
Wesentliche Teile der Herstellung und Verpackung erfolgen an den
Standorten Graz und Werndorf und tragen so zur Versorgungssicherheit
sowie zur Einhaltung hoher Qualitätsstandards bei.
In den vergangenen fünf Jahren hat Fresenius Kabi rund 90
Millionen Euro in seine österreichischen Produktions- und
Verpackungsstandorte investiert und damit die lokale Wertschöpfung
gestärkt. In Österreich hergestellte Produkte werden international
geliefert und unterstützen die Versorgung von Patientinnen und
Patienten weit über den heimischen Markt hinaus.
„ Die lokale Produktion spielt eine wichtige Rolle, um eine
verlässliche Versorgung und hohe Qualitätsstandards sicherzustellen.
Mit unserem wachsenden Biosimilar-Portfolio stärken wir Österreich
als Produktionsstandort und unterstützen zugleich die Versorgung von
Patientinnen und Patienten im In- und Ausland“ , sagte Dr. Alexander
Hohl, Geschäftsführer von Fresenius Kabi Austria.
Zwtl.: Biosimilars in wichtigen Therapiegebieten
Mit seinem wachsenden Biosimilar-Portfolio adressiert Fresenius
Kabi Austria wichtige Krankheitsbereiche wie Autoimmunerkrankungen,
Osteoporose und Onkologie.
Biosimilars erweitern die Behandlungsmöglichkeiten für
medizinisches Fachpersonal und Patientinnen und Patienten und können
zur langfristigen Nachhaltigkeit der Gesundheitssysteme beitragen.
Laut Branchenanalysen haben Biosimilars in den vergangenen zehn
Jahren ein Einsparungspotenzial von rund 700 Millionen Euro für das
österreichische Gesundheitssystem geschaffen. 1
Über Fresenius Kabi
Fresenius Kabi, ein operatives Unternehmen der Fresenius-Gruppe,
ist ein globales Gesundheitsunternehmen, das integrierte
Arzneimittel, Technologien und Dienstleistungen für kritisch und
chronisch kranke Patientinnen und Patienten bereitstellt. Mit mehr
als 41.000 Mitarbeitenden in über 100 Ländern ermöglicht das breite
Portfolio des Unternehmens den Zugang zu qualitativ hochwertiger
Versorgung in der Notfallmedizin, Chirurgie, Onkologie,
Intensivmedizin und im häuslichen Umfeld – und erreicht damit jedes
Jahr 450 Millionen Patientinnen und Patienten.
Durch ergänzende Geschäftsbereiche bietet Fresenius Kabi
hochkomplexe Biopharmazeutika für Krebs-, Autoimmun- und endokrine
Erkrankungen, führende enterale, parenterale und Homecare-Lösungen im
Bereich der klinischen Ernährung, modernste Medizintechnik
einschließlich Infusionspumpen, Geräte für Zell- und Gentherapien,
Verbrauchsmaterialien und weltweit führende Blutentnahmesysteme sowie
intravenöse Generika und Flüssigkeiten, die die grundlegende
Patientenversorgung weltweit voranbringen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fresenius-kabi.com .
Über Fresenius Kabi Austria
Fresenius Kabi Austria ist einer der größten
Arzneimittelhersteller Österreichs und Teil des globalen
Gesundheitsunternehmens Fresenius Kabi. Mit rund 1.800 Mitarbeitenden
an den Standorten Graz (Hauptsitz), Werndorf, Grambach und Linz deckt
das Unternehmen Produktion, Forschung und Entwicklung sowie Vertrieb
ab.
Fresenius Kabi Austria bietet hochwertige Arzneimittel,
Biosimilars, Infusionstherapien, klinische Ernährung und
Medizinprodukte und leistet einen wesentlichen Beitrag zum
internationalen Produktions- und Versorgungsnetzwerk des
Unternehmens.
Über Fresenius
Fresenius SE & Co. KGaA (Frankfurt/Xetra: FRE) ist ein globales
Gesundheitsunternehmen mit Hauptsitz in Bad Homburg v. d. Höhe,
Deutschland. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte Fresenius einen
Jahresumsatz von 22,6 Milliarden Euro. Fresenius beschäftigt derzeit
mehr als 178.000 Mitarbeitende. Die Fresenius-Gruppe umfasst die
operativen Gesellschaften Fresenius Kabi und Fresenius Helios sowie
eine Beteiligung an Fresenius Medical Care. Mit rund 140
Krankenhäusern und zahlreichen ambulanten Einrichtungen ist Fresenius
Helios der führende private Krankenhausbetreiber in Deutschland und
Spanien und behandelt jedes Jahr rund 27 Millionen Patientinnen und
Patienten. Das Produktportfolio von Fresenius Kabi berührt jährlich
das Leben von 450 Millionen Patientinnen und Patienten und umfasst
hochkomplexe Biopharmazeutika, klinische Ernährung, Medizintechnik
sowie intravenöse Generika und Flüssigkeiten. Fresenius wurde 1912
vom Frankfurter Apotheker Dr. Eduard Fresenius gegründet. Nach seinem
Tod übernahm Else Kröner 1952 die Leitung des Unternehmens. Sie legte
den Grundstein für ein globales Unternehmen, das heute das Ziel
verfolgt, die Gesundheit von Menschen zu verbessern. Größter Aktionär
ist die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung, die sich der
Förderung der medizinischen Forschung und der Unterstützung
humanitärer Projekte widmet.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens
unter www.fresenius.com .
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Quellen
[1] IQVIA Verbrauchsstudie 2021;
https://www.lisavienna.at/news/detail/neue-biosimilars-studie-
zeigt-in-den-letzten-12-jahren-wurden-dank-biosimilars-und-
preissenkungen-rund-700-millionen-euro-eingespart/
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at


