Wien (OTS) – Dass nun endlich mit den ersten Vorarbeiten zum
Lückenschluss des
Straßenprojekt „S1 Wiener Außenring Schnellstraße“ begonnen wurde,
sei „im Interesse der Wirtschaftsmetropole Wien ausdrücklich zu
begrüßen“, wie der Geschäftsführer der IV-Wien, Johannes Höhrhan,
betonte: „Eine wachsende, dynamische Stadt benötigt eine adäquate
Infrastruktur. Der Lückenschluss um Wien wurde bereits viel zu lange
verzögert. Es ist ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit der
Stadt, dass dafür nun die ersten Arbeiten aufgenommen wurden.“ Die
„reflexartige Ablehnung mancher NGOs geht der an der Realität
vorbei“, so Höhrhan, der hinzufügte: „Mit dem Lastenrad kann die
Logistik einer Millionen-Metropole nicht bewältigt werden. Und selbst
die elektrisch betrieben LKW und PKW der Zukunft werden Straßen
benötigen. Es ist unverständlich und bedauerlich, dass man sich hier
vehement gegen eine moderne Infrastruktur stellt.“ In diesem Sinne
sei auch sehr zu hoffen, dass der Baubeginn im Freilandabschnitt von
Groß-Enzersdorf bis Knoten Süßenbrunn nur der Anfang bleiben werde,
so der Geschäftsführer: „Auch der Lobautunnel muss zügig umgesetzt
werden, um endlich den Lückenschluss um Wien zu vollenden!“

