Patientenorientierte Forschung an der DPU weiter gestärkt

Wiener Neustadt (OTS) – Die Danube Private University (DPU) setzt ein
klares Zeichen für
Qualität, Verantwortung und nachhaltige Strukturen im
Gesundheitswesen: Das Thema Patientensicherheit wird an der
Universität weiter ausgebaut und institutionell gestärkt.

Eine zentrale Rolle übernimmt dabei PD Dr. Mag. Maria Kletecka-
Pulker, die seit Kurzem an der DPU tätig ist und ihre langjährige
Expertise im Bereich Medizinrecht, Ethik und Digitalisierung
einbringt. Sie war unter anderem am Ludwig Boltzmann Institut für
Digital Health und Patientensicherheit beschäftigt und engagiert sich
seit vielen Jahren für eine sichere, patientenzentrierte
Gesundheitsversorgung.

In Lehre und Forschung setzt sie Impulse in der Vermittlung
medizinrechtlicher Kompetenzen, in der Förderung einer offenen
Sicherheitskultur sowie in der Stärkung der Arzt-Patient*innen-
Kommunikation. Ebenso begleitet sie die rechtlichen und ethischen
Fragestellungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen – von
Telemedizin über neue Versorgungsmodelle bis hin zu Fragen rund um
Gesundheitsdaten und Patient Empowerment.

„Ich freue mich besonders auf die Lehre der angehenden
Medizinerinnen und Mediziner – sie sind so unglaublich engagiert und
interessiert. Anhand aktueller medizinischer Fälle möchte ich ihnen
ein solides rechtliches Basiswissen mitgeben. Sie sind unsere Zukunft
– der Schlüssel für ein Gesundheitssystem, das effizienter,
empathischer und digitaler wird.“ –
PD Dr. Mag. Maria Kletecka-Pulker Maria Kletecka-Pulker

Zwtl.: Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Die Weiterentwicklung hoher Sicherheits- und Qualitätsstandards
ist eng mit der Österreichischen Plattform Patientensicherheit
verbunden, deren Geschäftsführerin ebenfalls Maria Kletecka-Pulker
ist. Die Initiative https://plattform-patientensicherheit.at/ fördert
österreichweit den fachübergreifenden Austausch, entwickelt Standards
kontinuierlich weiter und unterstützt Forschung sowie
Bildungsprogramme im Gesundheitswesen.

Mit Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Ramona Woitek, PhD, ist eine
weitere profilierte Wissenschaftlerin der Universität im Vorstand der
Plattform vertreten. Die Leiterin der Forschungsgruppe Medical Image
Analysis & Artificial Intelligence (MIAAI) am Standort Wiener
Neustadt steht mit ihrer Arbeit im Bereich Künstliche Intelligenz
exemplarisch für verantwortungsvolle Innovation, bei der
technologische Entwicklungen konsequent mit Qualitäts- und
Sicherheitsaspekten verknüpft werden.

„Künstliche Intelligenz kann die medizinische Qualität deutlich
verbessern – aber nur, wenn sie verantwortungsvoll implementiert
wird. Sicherheit muss von Beginn an Teil technologischer Entwicklung
sein, nicht erst deren Korrektiv.“ – Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr.
Ramona Woitek, PhD

Auch im Kuratorium bringt die Universität ihre Kompetenz ein: DPU
-Direktor Robert Wagner, MA, engagiert sich dort und stärkt damit die
Verbindung zwischen akademischer Forschung und nationaler
Qualitätsentwicklung.

„Als Universität sehen wir es als unsere Aufgabe, hohe Standards
nicht nur zu lehren, sondern strukturell zu verankern. Forschung,
Ausbildung und überregionale Vernetzung greifen dabei ineinander.“ –
DPU-Direktor Robert Wagner, MA

Im wissenschaftlichen Beirat wirkt darüber hinaus Prof. Dr. Ojan
Assadian, Ärztlicher Direktor im Universitätsklinikum Wiener Neustadt
mit, mit dem die DPU eng in Forschung und Lehre kooperiert. Seine
klinische Perspektive ergänzt die wissenschaftliche Arbeit um
praxisnahe Erfahrung.

„Verlässliche Abläufe, klare Verantwortlichkeiten und eine
gelebte Sicherheitskultur sind entscheidend für das Vertrauen in
medizinische Versorgung. Nachhaltige Verbesserungen entstehen dort,
wo Wissenschaft und Praxis eng zusammenarbeiten.“ – Prof. Dr. Ojan
Assadian

„Ich freue mich, dass auch wir seitens der
Landesgesundheitsagentur unsere Expertise einbringen, um die
Versorgungssicherheit für die Patientinnen und

Patienten weiter zu stärken, aber auch um den Ärztinnen und
Ärzten Sicherheit in ihrer täglichen Arbeit zu geben. Forschung
bildet die Grundlage für laufende Weiterentwicklung und hilft uns –
auch mit Unterstützung digitaler Lösungen – dabei, eine qualitativ
hochwertige Versorgung sicherzustellen.“ – Mag. jur. Dr. med.
Elisabeth Bräutigam, MBA.

Zwtl.: Aktuelle Entwicklungen unterstreichen die Relevanz

Jüngste Ereignisse im österreichischen Gesundheitswesen haben die
öffentliche Aufmerksamkeit erneut auf Fragen der Versorgungsqualität
gelenkt. Sie verdeutlichen, dass transparente Prozesse,
nachvollziehbare Entscheidungen und eine konstruktive Fehlerkultur
zentrale Voraussetzungen für Vertrauen sind.

Mit der gezielten Verankerung dieses Themenfeldes in Forschung,
Ausbildung und nationaler Kooperation unterstreicht die Danube
Private University ihren Anspruch, medizinischen Fortschritt und
gesellschaftliche Verantwortung konsequent miteinander zu verbinden –
für eine Gesundheitsversorgung, die modern, qualitätsgesichert und
vor allem verlässlich ist.