Zivilingenieur Thomas Müller-Hartburg zum neuen Präsidenten der Kammer der Ziviltechniker:innen für W, NÖ, Bgl gewählt

Wien (OTS) – Thomas Müller Hartburg vertritt ab sofort die rund 4.100
Ziviltechniker:innen in Wien, Niederösterreich und im Burgenland.
Neuer Vizepräsident ist Architekt Bernhard Sommer.

„Das heutige zivilisierte Leben ist ohne die Leistungen der
Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker nicht möglich. Es wird eine
meiner Hauptaufgaben sein, das öffentliche Bewusstsein für unsere
Arbeit zu schärfen und die entsprechende Wertschätzung für unser
Wirken zu fördern“, erklärt Müller-Hartburg zum Amtsantritt.

Am 23. Juni 2026 wurde Dipl.-Ing. Dr. techn. Thomas Müller-
Hartburg, Zivilingenieur für Bauwesen, zum neuen Präsidenten der
Kammer der Ziviltechniker:innen für Wien, Niederösterreich und
Burgenland (zt: Kammer Ost) gewählt. Er verfügt neben seiner
fachlichen Expertise über langjährige Erfahrung in der
berufspolitischen Vertretung der Ziviltechniker:innen. Von 2002 bis
2006 war er Vorsitzender der Sektion Zivilingenieur:innen, seit 2022
ist er Mitglied des Sektionsvorstands.

Zum Vizepräsidenten der zt: Kammer Ost wurde Architekt Dipl.-Ing.
Bernhard Sommer gewählt. Er bringt ebenfalls umfassende
berufspolitische Erfahrung mit: Von 2014 bis 2022 war er
Vizepräsident und von 2022 bis 2026 Präsident der zt: Kammer Ost.

Neuer Vorsitzender der Sektion Architekt:innen ist Architekt
Dipl.-Ing. Michael Barth. Zur Vorsitzenden der Sektion
Zivilingenieur:innen wurde Dipl.-Ing. Sabine Dessovic,
Ingenieurkonsulentin für Landschaftsplanung und Landschaftspflege,
gewählt. Stellvertretende Vorsitzende der Sektion Architekt:innen ist
Sophie Ronaghi-Bolldorf architecte d. p. l. g., stellvertretender
Vorsitzender der Sektion Zivilingenieur:innen Dipl.-Ing. Wolfgang
Kradischnig, Ingenieurkonsulent für Wirtschaftsingenieurwesen im
Bauwesen.

Mit der Neuwahl des Präsidiums und der Sektionsvorstände setzt
die zt: Kammer Ost ihre Arbeit zur Vertretung der beruflichen,
wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Interessen ihrer
Mitglieder fort. Diese leisten als unabhängige Architekt:innen und
Zivilingenieur:innen einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung der
gebauten Umwelt. Als Träger:innen des öffentlichen Glaubens stehen
Ziviltechniker:innen für fachliche Kompetenz, Verlässlichkeit und
Qualität in Planung, Beratung, Prüfung und Umsetzung komplexer
Projekte.

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