Wien (OTS) – „Der nächste Medienbericht wirft die schon überfällige
Frage auf:
Wann räumt Kickl endlich in den eigenen Reihen auf? Laut einem
‚Kurier‘-Bericht soll ein Identitärer, den das Bundesheer als ‚nicht
sicher‘ eingestuft hat, in der FPÖ-Niederösterreich Fuß gefasst
haben. Eine Aufklärung dieser Anschuldigungen sollte eigentlich im
Interesse jeder demokratischen Partei sein, die FPÖ zeigt jedoch
keine Anzeichen, den Sachverhalt klarzustellen. Stattdessen flüchtet
man sich in fadenscheinige Ausreden. FPÖ-NÖ-Chef und Landeshauptfrau-
Stellvertreter Udo Landbauer muss aufhören, mit dem Finger auf den
Staatsschutz zu zeigen, und endlich im eigenen Haus aufräumen.
Rechtsextreme haben auf Gehaltslisten von demokratischen Parteien
nichts verloren“, so der Nationalratsabgeordnete der Österreichischen
Volkspartei Andreas Hanger.