Wien (OTO) – Seit Juli gibt es in Wien eine neue Parking-App:
Parkster. Zum
Auftakt hat das Unternehmen in einer repräsentativen Umfrage die
Stadtbewohner*innen zu ihren Parkgewohnheiten befragt und spannende
Einblicke zu Tage gebracht. Vom Papierparkschein über Parkstrafen –
die Metropole zeigt auch hier: Wien parkt anders.
Seit März 2022 gilt in ganz Wien werktags von Montag bis Freitag
von 9:00 bis 22:00 Uhr für eine maximale Parkdauer von zwei Stunden
die berüchtigte Kurzparkzone. Manche Wiener*innen feiern sie, andere
jammern, so oder so die repräsentative Umfrage[1] von Parkster zeigt:
80 Prozent der Stadtbewohner*innen parken regelmäßig in der
Kurzparkzone. Knapp ein Viertel (22,5 Prozent) nutzt sie mehrmals die
Woche, 15 Prozent sogar mehrmals täglich.
Dementsprechend unterschiedlich viel Geld geben die Wiener*innen
nach eigenen Angaben dafür aus: Ein Viertel (25 Prozent) der
Befragten gibt jährlich bis zu 50Ꞓ aus, ein weiteres Viertel (23
Prozent) bis zu 100Ꞓ und über 35 Prozent mehr als 100Ꞓ bis weit über
500Ꞓ.
Im Zuge der Umfrage wurden die Befragten auch zu
Herausforderungen in Verbindung mit dem Parken in Wiens Kurzparkzone
befragt. Folgenden Hürden sehen sich die Wiener*innen gegenüber: 30
Prozent sind sich unsicher, ob sie an dieser Stelle parken dürfen. 28
Prozent sind unsicher, von wann bis wann sie parken dürfen. 22
Prozent stellen beim Parken fest, dass sie kein Guthaben mehr in der
Handyparken-App haben, 16 Prozent haben keinen passenden
Papierparkschein dabei und 12 Prozent der Wiener*innen wissen auch
nicht, wo sie den kaufen können.
Zwtl.: Baba Papierschein, servus Parking-App
Für viele sind die knallbunten Papierparkscheine nostalgische
Erinnerungen der Wiener Parktradition, tatsächlich sind sie so
lebendig wie eh und je und es gibt sie auch zu kaufen: in der Trafik.
Die Wiener*innen haben einen besonderen Platz für ihre
Papierparkscheine. So zeigt sich, dass über 47 Prozent nach wie vor
auf sie zurückgreifen – spannenderweise generationenunabhängig. Doch
auch Wien hat den Sprung in die Moderne geschafft und so lösen
mittlerweile 74 Prozent ihre Parkscheine digital via App.
Genau an diesem Punkt setzt Parkster, Wiens neue Parking-App, an:
„ Wiens bunte Papierparkscheine sind ohne Frage charmant, aber in
einer digitalen Welt und so einer innovativen Stadt wie Wien geht das
Lösen eines Parkscheins auch unkompliziert. Mit Parkster bringen wir
eine App nach Wien, die allen Wiener*innen zeigt, dass Parken einfach
und stressfrei mit dem Handy funktioniert “, sagt Elin Keim, Country
Managerin von Parkster Deutschland und Österreich zum Launch der App
in Wien.
Zwtl.: Wiens Wunsch ans Parken
Zum Start in Wien wollte Parkster wissen, was den Wiener*innen
beim Parken in der Kurzparkzone besonders wichtig ist. Die Umfrage
zeigt, über die Hälfte der Wiener*innen wünscht sich eine längere
Parkscheindauer als die bestehenden zwei Stunden (53 Prozent), am
besten auch die Möglichkeit zu einem Ganztagesparkschein (51 Prozent)
und das alles digital am Handy (50 Prozent) sowie ohne zusätzliche
Gebühren (50 Prozent). Wichtig ist den Befragten auch die
automatische Erinnerung an die Verlängerung des Parkscheins (47
Prozent). 35 Prozent fänden es wünschenswert, dass es eine Parking-
App für mehrere Städte gibt.
„ Hier kommt Parkster ins Spiel. Wir bieten in einer App die
Wahlmöglichkeit zwischen drei Optionen: Neutral, Express und
Complete. So finden alle den passenden Parkschein mit automatischer
Erinnerung, ohne versteckten Kosten und mit praktischen
Zusatzfunktionen weit über die Grenzen Wiens hinaus “, sagt Elin
Keim.
Das Neutrale-Modell ermöglicht alle Parkscheine ohne
Zusatzgebühren, gezahlt wird mit Karte oder auf Rechnung. Das
Complete-Konto erweitert mit fixen Servicegebühren die praktischen
Zusatzfunktionen wie das Familienkonto und Parken im Ausland. Wer
keine Lust hat, ein Konto anzulegen, kann ohne Registrierung für 0,50
Ꞓ je Parkvorgang den Express-Service nutzen. „ Ein weiterer
besonderer Vorteil: Wir sind bereits in zahlreichen Städten und
Regionen Österreichs etabliert und mit unserem Complete-Konto ist
Parkster nahtlos in Deutschland und Schweden nutzbar. “ In Österreich
gibt es die Parkster-App unter anderem in Salzburg, Graz, Linz,
Klagenfurt sowie in Tirol und Vorarlberg. „ Und es kommen laufend
neue Regionen dazu. “
Zwtl.: Kein Strafzettel mehr für Wien
Die Umfrage zeigt, dass das automatische Erinnern an die
Verlängerung des Parkscheins für die Wiener*innen sehr wichtig wäre,
denn ein Viertel vergisst regelmäßig den Parkschein zu verlängern.
Spannenderweise passiert dieser Fauxpas deutlich öfter Männern und
jüngeren Menschen. Nicht bei allen handelt es sich aber um ein
Versehen. Ganze 62 Prozent der Befragten geben an, auch einmal
bewusst zu riskieren, ohne Parkschein in der Kurzparkzone zu stehen.
Auch hier zeigt sich eine größere Risikobereitschaft bei Männern: 27
Prozent der Männer holen sich diesen Nervenkitzel regelmäßig bis oft,
während es bei Frauen nur 15 Prozent sind – 46 Prozent trauen sich
das nie.
Dementsprechend verwundert es nicht, dass drei Viertel der
Wienere*innen schon mindestens einmal eine Parkstrafe erhalten hat –
Männer doppelt so oft wie Frauen.
Zwtl.: Wien parkt jetzt mit Parkster
Damit ab sofort niemand mehr einen Strafzettel riskieren muss,
erinnert Parkster an den nächsten Parkschein. Einfach die App
kostenlos im App-Store herunterladen und loslegen – mit dem Neutral-
Konto ohne zusätzliche Servicekosten. Bezahlt wird direkt mit PayPal,
Debit- oder Kreditkarte sowie Apple Pay, Google Pay oder per
Rechnung.
[1] Repräsentative Umfrage durch Appinio GmbH im August 2026
unter 500 Personen ab 18 Jahren in Wien
Über Parkster
Parkster ist ein innovativer Full-Service-Anbieter für digitales
Parken in kommunalen und gewerblichen Parkräumen. Das Unternehmen
ermöglicht es Autofahrer*innen, Parkgebühren mit dem Smartphone ohne
Bargeld einfach von unterwegs zu bezahlen. Das Unternehmen wurde 2010
im schwedischen Lund gegründet. Parkster zählt heute zu den
meistgenutzten Park-Apps in Schweden und Deutschland. Seit 2021 ist
das mehrmals ausgezeichnete Unternehmen auch in Österreich aktiv.
Parken mit der Parkster-App ist aktuell in über 840 Städten und
Gemeinden in Deutschland und Österreich sowie in mehr als 520
schwedischen Kommunen möglich.
Weitere Informationen unter www.parkster.at


